Leistungen / Honorar

 

Je Beratungs-, oder Coachingstunde     (50 min)                70 €

Psychotherapiestunde                            (50 min)                70

Psychotherapie (90 min nur nach Vereinbarung!)               104 €

Paartherapie                                           (50 min)                70 €

Paarberatung    (90 min nur nach Vereinbarung!)               104 €

Testung                                                                                35 €

Teamsupervision                                                                  auf Anfrage

Vorträge/ Seminare                                                              auf Anfrage

 

 

Bezahlt die Private Krankenversicherung die Behandlung?

 

Ja, Private Versicherungsträger oder Zusatzversicherungen die eine Behandlung durch den Heilpraktiker enthalten, erstatten die Leistungen durch Heilpraktiker für Psychotherapie im Rahmen einer Beratung oder Psychotherapie ganz oder zum Teil.

Die Leistungen der zahlreichen Versicherungen sind jedoch sehr unterschiedlich und auch abhängig von den von Ihnen abgeschlossenen Verträgen. Bitte informieren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrer Versicherung oder in Ihrer Versicherungspolice im Vorfeld welche Kosten Sie abrechnen können. 

Die Abrechnungsgrundlage ist die GebüH. Die erstattungsfähigen Kosten rechnen Sie dann jeweils Selbst mit Ihrem Versicherungsträger ab.

 

Bedenken Sie, dass diese von meinen, Ihnen berechneten Kosten, abweichen können. Die mögliche Abweichung liegt daran, dass die Berechnungsgrundlage der Beihilfestellen und privaten Krankenversicherungen seit 1985 unverändert ist. Und somit in keinster Weise den wirtschaftlichen Anforderungen der Gegenwart mehr entspricht. Zu Ihrer Orientierung liste ich, am Ende dieses Textes, wenn nicht der volle Betrag erstattet wird, die zu erwartenden Rückzahlungen Ihrer Leistungsträger ab. Unabhängig vom Erstattungsverhalten der Beihilfestellen und privaten Krankenversicherungen, ist mein Honorar in voller Höhe, innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Rechnung, zu begleichen.

 

Ausnahme:

 

Für Paargespräche oder eine Paartherapie übernimmt generell keine Kasse die Kosten.

 

Bezahlt die gesetzliche Krankenkasse die Behandlung?

 

Nein, Heilpraktiker für Psychotherapie haben keine Approbation  (Kassenzulassung). Dies bedeutet, dass sie nicht mit den gesetzlichen Krankenkassen direkt abrechnen können. Allerdings dürfen Heilpraktiker für Psychotherapie mit Genehmigung der zuständigen Behörden, bei vielen psychischen Krankheitsbildern, Konflikten, Leidenszustände oder Problemstellungen Patienten beraten und oder therapieren.

 

Die Regelung der Zulassung hat vielfache Gründe, die Auswirkungen dieser Politik erleben Sie wenn sie einen freien Therapieplatz suchen. Unter anderem dadurch, dass sich in einem Einzugsgebiet nur eine bestimmte Anzahl von approbierten Psychotherapeuten niederlassen dürfen, also auch nur eine begrenzte Anzahl von Psychotherapeuten mit der Krankenkasse abrechnen können, kommt es zu Wartezeiten die in einigen Regionen in Deutschland bis zu einem Jahr sein können. In der Regel wartet ein Patient 6 - 8 Monate ehe er einen Therapieplatz erhält. Falls der Therapeut Ihnen absagt weil er Ihr Leidensbild nicht therapiert oder sie das Gefühl haben er oder sie sei nicht der Richtige, beginnt die Odyssee von vorne.

 

Die Gebühren selbst zu tragen ist nicht nachteilig, denn so entfallen lange Wartezeiten und eine frühzeitig begonnene Beratung / Psychotherapie kann eine Verschlechterung der Symptome und des Leidenzustandes früh entgegenwirken, da es nicht zu einem tiefgreifenden Verhaltensmuster kommt. Hierin liegt für Sie ein entscheidender Nutzen. Oftmals ist es auch so, dass man in einer Krisensituation, Orientierung braucht, dies kann oft schon mit einigen wenigen Gesprächen erreicht werden. Solche Beratungsgespräche mit einem Fachmann, sind außerhalb einer Therapie nur schwer oder gar nicht zu bekommen.

  

Sie entscheiden selbst über den Umgang mit sensiblen Informationen und Daten!

 

Eine Beratung oder eine Psychotherapie ist ein vertraulicher Prozess. Oftmals kommen im Laufe der Therapie, Inhalte zur Sprache die man vergessen hat, vergessen wollte oder sich diese bisher nicht eingestanden hat z.B. wenn es um das Thema Wünsche und Bedürfnisse handelt. Diese teilweisen intimen Details, auch über Familienangehörige, kann man mit jemandem besprechen zu dem man mit der Zeit Vertrauen bekommt, und der Verständnis für die entstehenden Empfindungen und Gefühle hat. Wer will schon, dass diese von fremden Sachbearbeitern in einer Behörde gelesen und interpretiert werden. Selbstverständlich unterliegen Ihre Daten und der Inhalt unserer Gespräche jederzeit der Schweigepflicht. 

 

Die Krankenkasse geben vor, dass der Patient eine Diagnose erhalten muss um die Behandlung abrechnen zu können. Dies führt dazu, dass der Therapeut sie unbedingt diagnostisch beurteilen muss, auch wenn er selbst davon ausgeht, dass vielleicht eine Verhaltensauffälligkeit vorliegt, aber eben keine Störung. Er wird Ihnen eine Diagnose geben, da der Psychotherapeut seine Leistungen sonst nicht abrechnen kann. Diese gestellte Diagnose, taucht dann Jahre und teilweise Jahrzehnte lang, in Ihren Unterlagen auf. Dieses Verhalten und dessen Auswirkungen nennt man, in der kritischen Psychologie, Labeling. Dies geschieht bei Selbstzahlen nicht, da keine Abrechnungsdiagnose notwendig wird.

 

 

Ein weiterer Nutzen für Sie ist, dass keine Notwendigkeit besteht, psychische Störungen beim Versicherer aktenkundig zu machen. Psychotherapieerfahrung kann bei einem Antrag auf Lebens-, Berufsunfähigkeits- und Krankenversicherung oder anderen Leistungen nachteilig ausgelegt werden. Dies führt dazu, dass Ihnen der Abschluss verweigert wird oder ein erhöhter Beitragssatz gefordert wird. In vielen Fällen kommt es nachträglich zu einem Haftungsauschluß wegen fehlender Angaben. Auch wenn Sie sich für den Staatsdienst bewerben oder in den Beamtenstatus übergehen, werden häufig Fragen zu früheren oder laufenden psychotherapeutischen Konsultationen gestellt.

Wenn Sie im Staatsdienst bereits tätig sind wird automatisch, wenn die Beihilfe Ihre Kosten übernimmt, ein Bericht an Ihre Dienststelle geschickt. Dieser beinhaltet dann die zur Abrechnung notwendige Diagnosestellung. So, dass Ihr Arbeitgeber genau weiß weshalb Sie behandelt werden.

 

Als Selbstzahler bestimmen Sie selbst über die Auskunft derartiger persönlicher Gesundheitsfragen.

Des Weiteren entfällt die lästige Bürokratie durch Beantragung der Therapie und das Warten darauf ob die Kosten Ihrer Psychotherapie übernommen werden.

 

 

 

Hinweis

 

Als sog. "Sonderausgaben" in der Steuererklärung können Sie Honorare für psychotherapeutische Behandlungen geltend machen (Entscheid des Finanzgerichts Münster, AZ: 3 K 2845/02E). Einige Finanzämter verlangen allerdings hierfür ein vor der Behandlung ausgefülltes amtsärztliches Attest.

 

Auszug "GebüH"

 

  Psychotherapie


19.1 Psychotherapie von halbstündiger Dauer  15,50 bis 26,-
19.2 Psychotherapie von 50-90 Minuten Dauer  26,- bis 46,-
19.3 Ausstellung eines psychodiagnostischen Befundes  15,50 bis 38,50
19.4 Psychotherapeutisches Gutachten je zweizeiliger Schreibmaschinenseite      bis  15,50
19.5 Psychol. Exploration mit eingehender Beratung  15,50 bis 46,-
19.6 Anwendung und Auswertung von Testverfahren  15,50 bis 38,50
 

Aktuelle Informationen

Modul 1 Grundlagen

14.07.2018 in Bad Kreuznach und 15.09.2018 in Karlsruhe

Stress und Stressbewältigung

 

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Modulbasierte Stressbewältigung
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Alexander Müller

Dipl. Reha – Psychologe

Heilpraktiker für Psychotherapie

Psychoonkologe (DKG)

Traumatherapie (PITT)

Stresscoach

Rehabilitationsfachkraft

 

 

Kontakt:

BCTMüller

Brückes  34

55545 Bad Kreuznach

Tel: 06708 - 66 94 211

Mail: Info@BCTMueller.de